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"Neben Verzweiflung auch Wut stimmlich darzustellen, gelang auch begeisternd Olga Polyakova als Königin der Nacht. Sehr textverständlich begann sie aus großer Höhe singend ihre erste Arie lyrisch bis hin zum traurigen „meine Hilfe war zu schwach“, um dann ihre Wut in den waghalsigen Koloraturen bis in die Spitzentöne treffsicher auszudrücken. Genauso großartig meisterte sie die Rachearie  stimmlich präzise bis hin zu den schwierigen Koloraturen auf "Bande der Natur".[...]"  Der neue Merker, 2.Dezember 2013

"Olga Polyakova legt in ihrer berühmten Arie „Der Hölle Rache“ als Darth Vader einen wahrhaft dämonischen Auftritt mit tollen hohen F’s hin.[...]"Münstersche Zeitung, 01.Dezember 2013


"Ein Genuss für die Ohren war die mit Koloraturen gespickte Kavatine der „Semiramis“, die Olga Polyakova von der Staatsoper Stuttgart brillant und charmant vortrug [...] Die Arie der Norina, deren Hauptthema schon in der Ouvertüre zuvor angeklungen war, wurde von Olga Polyakova verschmitzt und ausdrucksvoll gestaltet"Echo Online, 14. Juli 2012

"Unter den vier Vokalsolisten konnte die kurzfristig eingesprungene Sopranistin Olga Polyakova den stärksten Eindruck hinterlassen: Sie überzeugte mit schattierungsreicher und sauberer Stimmführung.[...]"Stuttgarterter Nachrichten, 03. April 2012

"Russisch im Sinne der alten Klischees von überbordendem Gefühl, bebendem Vibrato und pathetisch schleifendem Ton ist ihr Gesang überhaupt nicht. Im Gegenteil: Solch schlackenfreie Präzision in der Technik und klare Wahrhaftigkeit in der musikalischen Deutung übertrifft alle wunderbaren Tugenden noch, die eher als westlich oder gar als deutsch gelten.[...]"Stuttgarterter Nachrichten, 25. Januar 2012

"Olga Polyakova sang als Königin der Nacht genauestens blitzende, dramatisch aufgeladene Koloraturen [...]"Frankfurter Rundschau, 28. Juli 2010

"Daneben blieben vor allem [...] die verführerisch lockende Königin der Nacht von Olga Polyakova im Ohr."FAZ, 27. Juli 2010

"Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen!" Als Königin der Nacht beeindruckte die aus Moskau stammende Koloratursopranistin Olga Polyakova. Glockenklar drang ihre Singstimme durch den Saal...]“Stadtnachrichten Tuttlingen 25.01.2011

"Die Glanz- und Höhepunkte der Aufführung sind die Auftritte von Olga Polyakova als wandlungsfähiger, attraktiver Königin der Nacht, die mit fein ziselierten Tönen ihres strahlenden Koloratursoprans brilliert".
Dieter Schnabel, 21.09.10

"Sowie in der Zahlreichen Begleitungen der beiden Gesangssolisten, der Sopranistin Olga Polyakova[...] Sie bezauberte mit einem strahlenden, aus dem Timbre heraus kraftvollen und virtuos geführten Sopran, der in Arditis Koloraturwalzer „Der Kuss“ alle Hürden graziös und mit Lust nimmt. Dazu hat diese Sängerin Witz in Mimik und Stimme, denn sie „spielt“ ihre Rollen auch: eckig und mit entzückend schrillen Momentan als Kunstpuppe Olympia in Hoffmanns Erzählungen.[...]Dafür brillierten beide in dem schwungvoll gesungenen Trinklied aus Verdis „La Traviata“, der ersten Zugabe[...]Schöner kann es auch beim offiziellen Neujahrskonzert am 11. Januar kaum werden[...]“Reutlinger Generalanzeiger, 04.01.2010

„Die musikalische Schlittenfahrt kam gut voran. [...] lies Olga „Adele“ Polyakova auch noch Johann Strauß` „Herrn Marquis“ an ihrer Seite Platz nehmen. Und überzeugte auch beim körpersprachlich facettenreichen Lied der „Aufziehpuppe Olympia“ aus Jacques Offenbachs „Hoffmans Erzählungen mit perlenreinen Koloraturen und glasklaren Höhen. [...]Und ihrerseits mit Luigi Arditi unzählige charmante „Bacio“ („Küssen berührt“) verteilte. [...] Und mit Polyakovas und Wades genialem Duett „Tanzen mocht` ich“ aus der gleichen Operette die Eiskristalle aufstieben ließen. Drei Zugaben erklatschte sich das begeisterte Publikum. [...]“ Rhein – Neckar – Zeitung 12.01.2010

„Ein Abend als klangsüffiges Bekenntnis zur traumdurchwirkten Kunst der Operette. Jeder Ton saß - mal mit zartem Schmelz, dann wieder mit einem angemessenen Quantum Schmalz und Sehnsucht. Kitsch und Kunst geben sich da elegant die Klinke in die Hand.

Das liegt freilich auch an Interpreten, die mit Verve und Vergnügen den Staub von diesen Partituren fernhalten. In Weißenhorn war dies auch der Sopranistin Olga Polyakova zu verdanken, die für ihre beeindruckenden Arien aus "Mein Herr Marquis", "Rosen aus dem Süden" (Johann Strauß) oder "Meine Lippen küssen so heiß" (Franz Lehar) Bravo-Rufe und zuletzt stehende Ovationen entgegennehmen durfte[...]“ Augsburber Allgemeine, 27.04.2009

„Dank der überzeugenden Leistung von Olga Polyakova (Sopran) [...]blieb die gefühlige Wiener Melange von Johann Strauß über Robert Stolz („Im Prater blüh`n wieder die Bäume“) zu Emmerich Kalman („Tanzen möcht` ich“) jedoch stets charmant und frisch. [...]Nach etwa verhaltenem Beginn legte sich die Sopranistin umso hingebungsvoller in das herb – süße Melos und den weiträumigen Ambitus von Lehars „Vilja, mein Vilja“ das in der Gunst des Publikums unangefochten an der Spitze lag. Polyakovas eigentliche Stärke liegt freilich im hohen Register, dem sie geschmeidige Legati und glockengklar intonierte schlusstöne entlockte. [...] Vergnügt gaben Polyakova [...] das junge, schmachtende Pärchen und zauberten Träume von Ballglück und immergrüner Liebe in den Saal, an denen sich das Publikum nicht satthören könnte. Zum Lehar – Duett „Lippen Schweigen“ durfte gerührt mitgesummt werden.[...]“ Reutlinger Generalanzeiger, 07.06.2008

„Stimmstarke Solisten interpretierten die teils kurios überinstrumentierten Evergreens. Die Sopranistin Olga Polyakova sang mit gebührend süßer Sehnsucht das „Vilja, mein VIlja“, mit dem Lehar das Sentimentalitäts – Soll der nunmehr über hundert Jahre alten „Lustigen Witwe“ erfüllte. [...]Glorios klang das Liebesduett aus der Czardasfürstin. [...]“ Schwäbisches Tagblatt, 11.06.2008

„Aus dem solistisch aktiven Ensemble stechen eigentlich nur [...]Olga Polyakovas energetische Königin hervor[...]“ Opernwelt bei Kultiversum 04.2006

„Die Sopranistin Olga Polyakova sang mit feinem Gefühl für Stil und neckischem Sinn für Darstellung Stücke von Mozart, Emmerich Kalman, Johann Strauß und Robert Stolz. Wunderbar etwa Polyakovas Duettieren mit der Oboe in Mozarts „Vorrei spiegarvi, oh Dio“ in der beide einander am Klangsinnlichkeit zu übertreffen suchten. [...]“ Berliner Zeitung 02.01.2006

„Die herrliche Motette des jungen Mozart „Exultate, Jubilate“ hätte ruhig im ganzen gebracht werden können. Mit Olga Polyakova trat eine russische Sopranistin auf die, selten genug, auch piano singen konnte. Wunderschön ihre differenzierte Ausdeutung der Arien – Inhalte. Sei es Mozart, Vivaldi, Händel, Adolph Adam oder Bellini, immer traf sie den richtigen „Ton“, hatte sie Kompositions – Spezifische Farbe in der Kehle. Saubere, nicht gehackte Koloraturen, sanfte Kantilene, kernige, nie scharte Höhe. [...]“ Schwarzwälder Bote 09.12.2003


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  "Neben Verzweiflung auch Wut stimmlich darzustellen, gelang auch begeisternd Olga Polyakova als Königin der Nacht. Sehr...
Königin der Nacht. Theater Pforzheim 2011
Zaide. Staatstheater Stuttgart 2009 mit H.Görig
Sandrina. Die Gärtnerin aus Liebe. Gotha 2007 mit C.Zapien
Arminda. La Finta Giardiniera. Theater Konstanz 2006 mit B.Lambauer, K.Bentz, E.Bergquist
Königin der Nacht. Theater Hof 2009 mit L.Nicorescu
Emmy. Albert Herring. Opernhaus Zürich 2003 mit S.Lampimäki
Clizia.Teseo.Staatstheater Stuttgart 2009 mit M.Rexroth  Martin Sigmund
Königin der Nacht. Theater Pforzheim 2011
Arminda. La Finta Giardiniera. Theater Konstanz 2006 mit B.Lambauer
Clizia.Teseo.Staatstheater Stuttgart 2009  Martin Sigmund
Königin der Nacht. Theater Pforzheim 2011 mit A.Ivanov
Arminda. La Finta Giardiniera. Theater Konstanz 2006
Königin der Nacht. Theater Pforzheim 2011 mit M.France
Wühlmaus. Die Grille. Staatstheater Stuttgart 2007 mit M.Kaston  Martin Sigmund
 Sandrina. Die Gärtnerin aus Liebe. Gotha 2007 mit M.Heimerl
Blaue Fee. Pinocchio. Staatstheater Stuttgart 2010
Zaide. Staatstheater Stuttgart 2009 mit H.Kittelmann
Blaue Fee. Pinocchio. Staatstheater Stuttgart 2010
 Clizia.Teseo.Staatstheater Stuttgart 2009 mit J.Böhnert Martin Sigmund
Sandmännchen. Hänsel und Greetel. Opernhaus Zürich 2003